Die Konzertvorbereitung geht in die heiße Phase und deshalb hieß es auch dieses Jahr wieder Probewochenende der aktiven Kapelle des Musikverein Grombach.

Registerproben

Bereits am Abend des 22.03.2019 trafen sich die verschiedenen Register zu Registerproben im BürgerBüro in Grombach. Mit internen und externen Dozenten arbeiteten die einzelnen Register hierbei an den besonders kniffligen Stellen der Stücke und sorgten für die notwendige Abstimmung innerhalb der Instrumentengruppe.

 

Der frühe Vogel

Am Samstag ging es dann an die Feinabstimmung im ganzen Orchester. Bereits um 9 Uhr fand man sich hierzu in der Schlossberghalle in Grombach ein, wo letztendlich auch das Konzert stattfinden wird, um sich an den Klang in der Halle zu gewöhnen und sozusagen unter „Realbedingungen“ zu proben.

Nach dem Aufbau stiegen die Musiker um Dirigent Edgar Dörner gleich in die Arbeit ein mit einer Durchlaufprobe. Danach hatte man sich das herzhafte Mittagessen, bestehend aus drei herzhaften Sorten Fleischkäse, verschiedensten Salaten und Brot, redlich verdient und die Stimmung war angesichts des leckeren Essens erwartungsgemäß gut.

Intensive Probenarbeit

Man verlor allerdings keine Zeit und so stand direkt nach der Mittagspause schon die nächste Probeneinheit an, bei der Dirigent Edgar Dörner detailliert auf Klang, Rhythmus und Artikulation der Stücke einging. Lied für Lied, Takt für Takt und Note für Note nahm man genaustens unter die Lupe bis Dirigent und Musiker mit dem Ergebnis zufrieden waren. Mit rauchenden Köpfen waren alle überglücklich, als man sich bei einer großartigen Auswahl an, von Musikern gebackenen Kuchen, in der Kaffeepause eine kurze Auszeit gönnen konnte.

Integration der fortgeschrittenen Jungmusiker

Nach der Kaffeepause stießen dann die fortgeschrittenen Jungmusiker des Jugendorchesters zu den Musikern der aktiven Kapelle in der Schlossberghalle. Denn wie schon bei einigen Konzerten zuvor werden auch beim diesjährigen Frühlingskonzert die fortgeschrittenen Jungmusiker einen Teil gemeinsam mit der aktiven Kapelle gestalten. Bereits in der Vergangenheit zeigte sich, dass die Jungmusiker so einen tollen Einblick in die kameradschaftliche und musikalische Arbeit der aktiven Kapelle bekommen, sich so leichter zurecht finden und integrieren lassen und so der Schritt vom Jugendorchester in die aktive Kapelle für alle Beteiligten angenehmer und einfacher gestaltet werden kann.

Auch an den Stücken für diesen besonderen Konzertteil arbeitete man intensiv. Um das Miteinander zu stärken spielte man sodann ein toll organisiertes Rhythmus-Memory bei dem sich immer je ein jüngerer und ein erfahrener Musiker zusammenfanden, sich einen Rhythmus ausdachten und dann von den zwei Hauptspielern als Pärchen erkannt werden mussten. So lernte man sich spielerisch kennen und das Spiel sorgte durchgehend für gute Laune und einige kräftige Lacher.

Gemütliches Beisammensein

Als man schließlich auch die letzten Stücke mit den Jungmusikern geprobt hatte, folgte das ersehnte Vesper. Mit deftigen Speisen und kühlen Getränken ließ man den anstrengenden Probetag in gemütlicher Runde ausklingen und saß noch bis spät in die Nacht zusammen.

Abschlussprobe

Den Abschluss des Wochenendes bildete die letzte Gesamtprobe am Sonntagmorgen. Früh, für manche viel zu früh, traf man sich um 9:30 Uhr erneut in der Halle. Tapfer schlugen sich die teils sehr geschafften Musiker erneut fast durch das gesamte Konzertprogramm und konnte nochmals gut an den Stücken arbeiten. Nach dem Abbau in der Halle gingen die Musiker dann allmählich ihrer Wege, doch die nächste Probe kommt bestimmt, denn lang ist es nicht mehr bis zum Konzert am 13. April. Wir hoffen auch viele von Ihnen dann in der Schlossberghalle begrüßen zu dürfen!